Spenden

Spenden für unsere Projekte und/oder unseren Verein:

Sie können für unsere Projekte und/oder unseren Verein spenden. Bitte überweisen Sie Ihre Spende an folgende Bankverbindung (ggf. mit dem gewünschten Verwendungszweck):

Empfänger:Imkerverein Chemnitz 1874 e.V.
IBAN:DE89 8306 5408 0004 2758 53
BIC:GENODEF1SLR
Verwendungszweck:z.B. „für Vereinsarbeit“ oder „Projektname“

Ab 150,- Euro stellen wir Ihnen gerne eine Spendenquittung aus. Ansonsten reicht ihr Überweisungsbeleg für das Finanzamt.
Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und darf entsprechende Spendenquittungen ausstellen.

5.Juli 2020 – Tag der Imkerei

Der Tag der Imkerei  findet am 5.Juli 2020 von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr im Botanischen Garten ( Leipziger Straße 147, 09114 Chemnitz) statt.

Plakat zum Tag der Imkerei am 5.Juli 2020
Klick auf Bild für größere Version des Plakats

Ihr seid alle herzlich dazu eingeladen. Es gibt viel Informatives, auch zum anfassen rund um die Bienen und den Honig. An der Schaubeute (Bienenvolk zum ansehen und hineinsehen) lassen sich an diesem Tag auch die eigenen Fragen beantworten. Es gibt ein Glücksrad und evtl. wenn das Wetter passt, auch ein „Drohnenwettfliegen“ für die Kinder (ist noch nicht ganz sicher).

Natürlich kann auch Honig verkostet und gekauft werden.

Wir freuen uns auf Eure Teilnahme.

Winterling – Samen ist reif

Winterling -Aktion

Der Samen für die Winterling-Aktion ist jetzt reif. Das Beitragsbild zeigt meine in den letzten Tagen gesammelten Winterling-Samen.

Wer bei dieser Blühflächen und Bienenweide-Aktion mitmachen möchte, jetzt ist der richtige Zeitpunkt!

Sammelt die Samen Eurer Winterlinge und stellt sie der Aktion zur Verfügung oder säht sie selbst im öffentlichen Bereich an geeigneter Stelle aus.Es ist ein wertvoller Beitrag für Bienen und Wildinsekten und für ein schöneres, blühendes und buntes Chemnitz.

Hier noch einmal der Link zu den Details der Aktion.

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Winterling mit Samen (Quelle, siehe Link)

Wenn das Laub der Winterlinge in den nächsten Wochen gelb wird, ist das der beste Zeitpunkt auch überzählige Knollen zu entnehmen (und am gelben Laub noch zu finden) … und diese Knollen gleich wieder (innerhalb von max. 3-5 Tagen) im öffentlichen Bereich an geeigneten Stellen zu stecken, bevor sie zu stark austrocknen.

Wenn Bienenschwärme im Sperrgebiet eingefangen werden …

…, ist zunächst das Veterinäramt zu informieren.

Es ist eine Kellerhaft von mindestens 2 Tagen, besser 3 Tagen einzuhalten. Danach sind die Bienen in eine Beute einzuschlagen und abseits der eigenen Bienenvölker aufzustellen, so dass eine
Kontamination durch Verflug ausgeschlossen werden kann.
Nach ca. 4 -6 Wochen werden durch das Veterinäramt Futterkranzproben entnommen. Fallen diese negativ aus, kann das Volk zu den anderen gestellt werden. Ist es positiv wird je nach Stärke des Befalls entsprechend gehandelt – daher die Maßnahme des Aufstellens abseits der eigenen Bienenvölker.

(Information vom Veterinäramt Chemnitz, Frau Wetzel)

Bienen-Patenschaften

Unternehmen und Organisationen helfen Honig-Bienen mit einer „Bienen-Patenschaft“

Die „Bienen-Patenschaften in Chemnitz“ gehen auf ein Projekt von „lebenswertes Chemnitz“ zurück.

In einer Bienen-Patenschaft (Chemnitzer Modell) unterstützen Unternehmen oder Organisationen der Region ein oder mehrere Bienenvölker auf dem eigenen Firmen-Gelände oder auf dem Stand der Imkerin auf folgende Weise:

  • Der Bienen-Pate kauft vorab den meisten Honig der Patenschafts-Völker von der Imkerin zu einem vereinbarten Gesamtpreis. Dafür pflegt die Imkerin das Bienen-Volk (die Bienen-Völker) auf dem Stand des  Bienen-Paten (Firmen-Gelände) oder ein extra Volk für die Bienen-Patin auf dem eigenen Stand (Stand des Imkers).

Die „Bienen-Patenschaft“ ist im „biMOOC-Kursbuch“ unter folgenden Links detailliert beschrieben:

Eine Bienenpatenschaft hilft, dass Bienenvölker von qualifizierten Imkern wesensgerecht und gesund gehalten werden und es in der Region eine optimale Anzahl von Bienenvölkern gibt, die nachhaltig und langfristig in Einklang mit den regionalen Bedingungen (z.B. in der Stadt) leben.

Eine Bienenpatenschaft löst das Problem, dass für moderne Ausrüstung und qualifizierte Bienenhaltung (auch im Hobby) mehr als 2-3 Völker gehalten werden sollten (Ziel: 9-15 Völker), es aber dann für einen Hobby-Imker aufwändig (und meist unbeliebt) wird, den Honig zu verkaufen.  Mit dem Vorab-Kauf des Honigs löst der „Bienen-Pate“ dieses Problem und die eigenen Mitarbeiter können am Stand auf dem eigenen Firmengelände „nebenbei“ einiges über Nachhaltigkeit, Natur und Umwelt erfahren und süße Geschenke (Honig) für Mitarbeiter, Kunden oder Zulieferer hat man noch zusätzlich.

Imkerinnen unseres Vereins, die „Bienen-Patenschaften“ nach dem Chemnitzer-Modell anbieten:

Live-Session zur Varroa am 5.4.2020

„Varroa – die Milbe, ihr Lebenszyklus und die Bekämpfungsmöglichkeiten“

Adult female varroa mite
Varroa-Milbe auf Bienen-Larve

Am Sonntag (5.4.2020) erwartet uns im Bienen und Imkerei MOOC (biMOOC) eine Session zu einem der wichtigsten Themen in der Bienenhaltung überhaupt, der „Varroa“.

Informationen zur Live-Session:

Thema: „Varroa – die Milbe, ihr Lebenszyklus und die Bekämpfungsmöglichkeiten“
mit Dr. Michael Hardt, Vorsitzender des Landesverbandes Sächsischer Imker e.V. und Mitglied im Präsidiums des Deutschen Imkerbundes (Themenschwerpunkte: Bienengesundheit, Jugendarbeit)

 Sonntag, 5.April 2020, 19:00 Uhr

Die Teilnahme an der Live-Session ist kostenfrei. Gerne können auch Imker und an der Bienenhaltung Interessierte daran teilnehmen, die sonst nicht beim biMOOC mitmachen. Da die Zugangsdaten nicht frei im Internet stehen dürfen, erreicht ihr diese über die aktuelle Einheit im Bienen und Imkerei MOOC
(Du kannst Dich kostenfrei dafür eintragen und wenn Du den Zugang hast, und es Dich sonst nicht interessiert, wieder abmelden)

Hier ist der Link zu den Zugangsdaten (im biMOOC).

Du bist herzlich eingeladen.

Bleibt gesund
Dirk Liesch

Weiterbildung – Online

Der biMOOC ist eine kostenlose Online-Weiterbildung zu Bienenhaltung und Imkerei, als Alternative während alle Präsenz-Kurse und Seminare  wegen Corona abgesagt sind !

Ein Beginn ist jederzeit möglich und sinnvoll. Für die Interaktion ist es aber am Besten, bereits möglichst früh mit dabei zu sein.

Mehr Informationen zum Zeitplan, den Modulen und Inhalten findet Ihr hier auf der „Kursseite“ des biMOOC, über die auch die Anmeldung möglich ist. Der Kurs und alle Lernmaterialien sind kostenlos.

Zeitraum des biMOOCs:  22.2.2020 –  9.8.2020

Die detaillierten Informationen zum biMOOC-Projekt findet Ihr hier. Im Beitrag  „im biMOOC lernen“ ist überblicksmäßig in zwei Videos erklärt, „wer, was, wann“ im biMOOC mitmachen sollte und wie ein konkreter Lernablauf aussehen könnte.

Wie jeder MOOC, lebt auch der biMOOC von seinen Mitmachern. Ideen und Vorschläge, wie Ihr mitmachen könnt, findet Ihr im Beitrag „Mitmachen – aber wie?“ Aber schon, wenn Ihr Euch in den Foren und Themen beim Erfahrungsaustausch während des biMOOCs einbringt, helft Ihr mit, den Nutzen für alle zu erhöhen.

Habt Ihr Freunde oder Bekannte, die sich dafür interessieren, wie man Insekten über nachhaltige Blühflächen, Trachtfolgen und Bienenweidepflanzen unterstützen kann? Dann könnt Ihr sie auch nur für das zweite Modul (Ende März – Mitte April) einladen, mitzumachen. Diese Themen werden konzentriert im Modul 2 behandelt. Das gilt für alle Themen: Jede(r) braucht nur bei den Themen dabei zu sein, die für ihn/sie interessant sind.  Das kann auch nur ein Modul oder nur eines der Themen sein. Probiert es aus.

Zu Anfang von innovativen Veränderungen gibt es immer viele Bedenken, wenig Zeit, ganz viel Arbeit und wenig Unterstützung. Mit dem Beitrag „Unterstützer(in) werden“ zeigen wir Unterstützungsmöglichkeiten auch für Dich oder evtl. eine Organisation die Du kennst.

Ich würde mich freuen, wenn viele von Euch und Euren Bekannten beim biMOOC 2020 mit dabei sind. Meldet Euch gleich an, bevor es wieder in Vergessenheit gerät: Link zur Kursinformation und zur Anmeldung.

Herzliche Grüße
Dirk Liesch

PS:  Ein MOOC (hier in Wikipedia detaillierter erklärt) ist ein Online Kurs, der gleichzeitig von vielen Teilnehmern auch aus entfernten Orten besucht wird und in dem interaktiver Austausch (Teilnehmer lernen auch sehr stark voneinander), Experten-Vorträge und digitale Lerninhalte (Inhalte im Internet) nach einem sinnvollen Plan (Curriculum) ausgewählt sind, um Wissen möglichst gut zu vermitteln, zu lernen und auszutauschen.